Ein Jogger, der am Sonntag unterwegs war, hörte den Hund jaulen. Das Tier war halb verhungert.
Ein Fall von unvorstellbarer Tierquälerei mehr ! Ein Jogger, der am Sonntag in Wien-Leopoldstadt unterwegs war, hörte plötzlich das Jaulen eines Hundes. Er sah einen Hund, der an einem Güterwaggon angekettet war. Halb verhungert - der Zug war seit 18.11.2007 unterwegs ...!
Der Waggon war auf dem Donaukai-Bahnhof abgestellt. Per Handy alarmierte der Mann die Polizei.
Gemeinsam mit einem ÖBB-Bediensteten, der in der Nachbarschaft wohnt und auf die Polizeiaktion aufmerksam geworden war, wurde der Waggon geöffnet.
Wasser und Wurst als Erstversorgung
Den Menschen bot sich ein jämmerliches Bild: Im Inneren befand sich ein angeketteter junger Hund, der schon sichtlich abgemagert war. Das Tier konnte kaum noch stehen. Laut Wagenzettel war der Waggon seit 18. November unterwegs gewesen und kam laut ÖBB am 24. November aus Ungarn.
Quelle: Die Tier-WeGe, www.orf.at - 25.11.2007