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Völlig verängstigt und verstört: die jungen Schweine, die auf einem Parkplatz umgeladen wurden, um zu ihrem "Mäster" gebracht zu werden ...

Insgesamt 5 Stunden dauerte die Prozedur für die jungen Tiere !
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Die Tierschutzvereine "Tierhilfe mit Herz & Einsatz" und der "Österreichische Tierschutzverein" wurden Zeugen einer Umladung von jungen Mastschweinen von einem Transportfahrzeug auf ein anderes. Auf dem Hänger blieben völlig verängstigte und schreiende Schweine zurück. Die TierschützerInnen nriefen schließlich die Polizei und schließlich wurde auch der Amtstierarzt herbei gerufen.
Doch für die jungen Schweine machte das keinen Unterschied, denn sie mussten - wie die TierschützerInnen erfuhren - auf das Zugfahrzeug warten, das inzwischen weitere Jungschweine 'einsammelte'.
In Summe waren es schließlich 230 Tiere. Der zuständige Amtstierarzt konnte keine Mängel feststellen, außer dass die Schweine Rangordnungskämpfe hatten, weil sie aus unterschiedlichen Betrieben kamen.
Nach Stunden wurden die Schweine zu ihrem neuen 'Mäster' gekarrt. Nach Angabe des Transporteurs waren sie in Summe nicht länger als 5 Stunden unterwegs. Das heißt: ein Kurzstreckentransport und somit sind auch keine Tränken erforderlich !
Wir fragen uns: Kann das 'üblich' und 'normal' sein, dass Tiere einem solchen weiteren Stress - wie Umladen auf einem Parkplatz - ausgesetzt werden ?!
Wie der ÖTV richtig dazu meinte: "...Wieder einmal ein Beweis mehr, was unsere Gesetze in der Realität bedeuten ..." |
Quelle: Österreichischer Tierschutzverein - 19.05.2010
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