
Pferde, bereits verladen für ihren Weg zum weit entfernten Schlachthof in Italien ...

Neben dem unvorstellbar langen Transportwegen müssen die Tiere viel zusätzliches Leid, wie Trennung von ihrer Familie, dunkle Ställe und vor allem viele Schläge erdulden ...
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Für den Großteil der über 1500 Pferde, die am größten europäischen Markt in Skaryszew, Polen am 22. + 23. Februar 2010 verkauft wurden, endet ihr Leben in einem Schlachthof ... und dieses Schlachten findet meist in einem fernen Land wie Italien statt. Das ist Fakt und das zeigen wir immer wieder auf.
Doch nun erreichte uns nachträglich das Ereignis einer unfassbaren Geschichte. Leider erfuhren wir viel zu spät davon, sodass wir nicht mehr reagieren konnten:
Ein italienischer Lkw, voll mit polnischen Schlachtpferden beladen, hatte kurz nach seiner Abfahrt vom Markt einen Unfall. Fazit des Unfalls war, dass viele Pferde dabei ihr Leben verloren und die überlebenden meist schwer verletzt waren.
Die Tiere, die überlebt hatten wurden kurz nach dem Unfall einfach auf einen anderen Lkw umgeladen und weiter nach Italien zu einem Schlachthof transportiert ! Eine unvorstellbare Tierquälerei, die gesetzlich absolut verboten ist !
Mit diesem Geschehen möchten wir einmal mehr aufzeigen, wie skrupellos die 'Händler mit dem Leben' agieren und wie egal ihnen die Tiere sind ! Wir verlangen von der Gesetzgebung, dass sie diese tierquälerischen Vorgehen endlich gesetzlich ahndet. Zum Beispiel, indem
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die Tiertransport-Kontrollen verstärkt werden,
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neutrale Beamte bei solchen Tiermärkten Gesetze vollziehen,
- mehr PolizistInnen in Österreich in Sachen 'Tiertransporte' geschult werden,
- Tierschutz-Organisationen vermehrt in diese Kontrollen eingebunden werden.
Das sind nur ein paar unserer Anliegen, die wir vehement einfordern ! Mehr dazu in unserem Tiertransport-Bericht im April 2010
Die Tier-WeGe - 18.03.2010
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