Auf nur elf Quadratmetern hat ein Fleischhauer in Bayern 125 Zwergziegen transportiert. Als eine Polizeistreife den Tiertransport nahe Roth aufhielt, sind bereits zwei Ziegen tot gewesen, teilte das Polizeipräsidium Mittelfranken am Dienstag mit.
Die Tiere seien vermutlich zu Tode getrampelt worden. Unter günstigen Voraussetzungen hätten höchstens 58 Zwergziegen auf den zwei Ladeebenen des Anhängers Platz gehabt, erklärte die Polizei.
Die Tiere seien in Chemnitz eingeladen worden und sollten ins bayerische Neuburg an der Donau gebracht werden, um dort für das griechische Osterfest geschlachtet zu werden. Der 56-jährige Fleischhauer wird wegen Tierquälerei angezeigt ...
Quelle: "Neue Vorarlberger Tageszeitung" - 23..04.2008