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sölden lawinenversuch grube für schweine
In dieser Grube vor dem Zelt mussten 10 Schweine ihr Leben lassen, bevor wir den Tierversuch stoppen konnten ...

sölden gerettete schweine tirol
Hier einige der geretteten Schweine, die glücklich in die Zukunft schauen können ...




Geschafft ! Die 19 Schweine sind alle gerettet !

 

Wie bereits berichtet konnten wir von der Tier-WeGe zusammen mit einer unglaublichen weltweiten Protestwelle die grausamen Tierversuche in Sölden stoppen!

29 Schweine sollten lebendig im bekannten Schigebiet unter einer Schneelawine begraben werden und so Aufschlüsse über die Bergung von Lawinenopfern bringen ! Für uns eine vollkommen mittelalterliche, zutiefst tierquälerische Methode unter dem Deckmantel der Wissenschaft !

Vor Ort haben wir auch mit "Rückendeckung" zigtausender, empörter Menschen eine spontane Demonstration abgehalten. Als uns der Abbruch dieser Experimente vom Bürgermeister von Sölden mitgeteilt wurde, mussten leider schon 10 Schweine zum "Wohle der Menschheit" sterben und sind qualvoll unter der Schneedecke erstickt !

Jetzt galt für uns nur noch ein Ziel zu erreichen: die restlichen 19 Schweine zu retten um sie auf Gnadenhöfe unterzubringen. Wie solche Menschen "ticken", die an Tierversuche beteiligt sind, zeigte uns dann die Trotzreaktion dieser Wissenschaftler: Aus "Rache" an die vielen tierliebenden Menschen müssten diese Tiere um jeden Preis auf die Schlachtbank geführt werden !

Und weiters betonte der wissenschaftliche Leiter Peter Paal in einem Interview: "Wer Viecher retten will, soll sich selber welche kaufen" und "Ich gönne keinem der Tiere das Gnadenbrot und will, dass sie in die Wurscht kommen".

Von allen Seiten hagelte es weitere und unermüdliche Protestschreiben aus aller Welt, sogar der Bundeskanzler wurde über diese unfassbare Reaktion und Situation informiert ! Schlussendlich hielt die Wissenschaft diesen enormen Druck nicht länger stand und es gelang dann Tierschützern doch, die Tiere zu retten !

Die 19 Schweine wurden nun auf verschiedene Bauernhöfe in Tirol aufgeteilt unter der Bedingung, nicht geschlachtet zu werden.

Niki Kulmer von der Tier-WeGe:
"Dieses Hilfsprojekt war ein Beispiel dafür, wie schnell etwas erreicht werden kann, wenn alle an einem Strang ziehen. Nur den Versuch zu stoppen war ein Erfolg mit einem bitteren Beigeschmack.

Und mit dieser ´Kindergarten-Trotzreaktion´ der sogenannten Wissenschaftler haben sie ihre Kaltherzigkeit unterstrichen ! Ich bin unglaublich froh und dankbar, dass die Empörung so vieler Menschen (von Österreich bis Russland, von Australien bis Amerika) schlussendlich die Wissenschaft besiegt hat ! Dadurch können wenigstens diese 19 Schweine glücklich in die Zukunft sehen !"

Die Tier-WeGe - 22.01.2010

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Für den Inhalt verantwortlich:
"Die Tier-WeGe" 2010




 
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