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"Die Tier-WeGe"
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fiakerpferde in praller sonne
Bei mind. 40°C stehen die Pferde in der prallen Sonne !

wasser für die pferde mit zigarettenkippen
Das Wasser für die Pferde ...

fiakerkutscher greift an
Der Fiakerkutscher wird handgreiflich ...

fiakerbetreiber attackiert tierschützer
... und beschädigt den Fotoapparat. Er wurde wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung angezeigt.

Fiakerbetreiber attackiert Tierschützer in Berlin: Pferde standen bei mind. 40°C in der prallen Sonne !

Nach rund eineinhalb Stunden war es den TierschützerInnen zu viel ! Sie fragten den Fiakerkutscher, ob der die Pferde nicht in den Schatten bringen könne, doch dieser wurde stattdessen handgreiflich. Die TierschützerInnen zeigten den Mann wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung an ...

Fiakerpferde – geschundene Tiere wie im Mittelalter
Die Pferde der Fiakerkutschen – das heißt Tierquälerei aus Tradition ! Ein aktuelles Beispiel zeigt unser Besuch in Berlin: Sommer 2009 – brütende Hitze, vor allem in der Stadt. Vor dem Brandenburger Tor standen Fiakerkutschen mit vorgespannten Pferden, die mit Scheuklappen und vollem Geschirr bei mind. 40° in der prallen Sonne ausharren mussten !

Nach rund eineinhalb Stunden reichte es den TierschützerInnen dann entgültig: Sie fragten den Fiakerkutscher, ob er die Pferde nicht in den Schatten stellen könne. Doch dieser meinte nur, dass bringe ihm kein Geschäft. Auf das Argument hin, dass das Tierquälerei ist, was er hier macht, wurde der Kutscher rasch laut. Mit den Worten "... es gehe uns überhaupt nichts an ..." zeigte er den Rücken.

Ein Tierschützer machte daraufhin Fotos von den erschöpften Pferden und von den daneben stehenden Kübeln mit Wasser, worin Zigarettenkippen schwammen ... Das Wasser für die Pferde ...

Als der Fiakerkutscher das sah, rastete er vollkommen aus und schlug dem Tierschützer den Fotoapparat aus der Hand. Nicht nur die TierschützerInnen waren perplex, auch vorbeikommende Menschen mischten sich ungläubig ein, was mit dem Kutscher los sei.

Der Fiakerbetreiber ließ nicht ab von dem Tierschützer, welcher nur mit Mühe die Angriffe des gewalttätigen Menschens abwehren konnte. Dabei wurde die Kamera beschädigt. Schlussendlich mischte sich ein Mann ein, der das Treiben schon längere Zeit beobachtet hatte und zog den Mann weg.

Der Tierschützer zeigte den Kutscher vor Ort an, welcher in der anschließenden Einvernahme durch die Polizei frech behauptete, er sei während des Fotografierens zu den Pferden gedrängt worden, was natürlich kompletter Unsinn war. Die Anzeige wegen Tierquälerei und Sachbeschädigung läuft ...

Der Tierschützer der "Tier-WeGe" meint dazu:

"Egal, in welcher Stadt – ob Berlin oder Wien oder sonstwo, Fiakerkutschen sind eine vollkommen veraltete Tradition, wo die Pferde legal absoluter Tierquälerei ausgesetzt sind ! Bei diesem Beispiel merkt mann/frau deutlich, wie gewalttätig solche Menschen sein können – zu Menschen und sicher dann auch zu Tieren. In diesem Falle konnte ich erfahren, dass diesem Fiakerbetreiber ein Jahr zuvor bereits ein Pferd in aller Öffentlichkeit tot umfiel ! Das zeigt, welchen Umständen diese Tiere ausgesetzt sind ! Ich kann nur jedem/jeder einzelnen StadtbesucherIn raten, solche Tierquälerei KEINESFALLS mit einer Kutschenfahrt zu fördern. Nehmen Sie doch lieber ein Radtaxi ...!"

Die Tier-WeGe - 13.08.2009

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Für den Inhalt verantwortlich:
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