Gerne nennen sich JägerInnen "Heger und Pfleger" des Waldes. Doch das stimmt heutzutage keines Falls mehr ! Im Gegenteil: Heute werden eigens Fasane und auch Enten gezüchtet, nur um JägerInnen auch wirklich Abschüsse garantieren zu können.
Dazu kommt, dass JägerInnen sich gerne rühmen, immer zielgenau und 100%ig zu treffen. Doch: den hundertprozentigen Schuss gibt es nicht - schon gar nicht, wenn sich das anvisierte Ziel vorm Gewehr bewegt !
So kommt es massenhaft zu Tragödien im Wald. Angeschossene Tiere laufen weiter und sterben qualvoll, wenn die "Nachsuche" der JägerInnen das Tier nicht finden.
Ein weiterer Minuspunkt:
Auf Niederwild, wie zB Fasane, wird mit Schrotkugeln geschossen. Schrotkugeln töten meist nicht sofort und bestehen noch dazu aus Blei, die Boden und Gewässer vergiften.
Wir sagen: Stoppt diese wahnsinnige Form der Jagd. Eine Treib- oder Drückjagd, wo auf alles geschossen wird, was sich bewegt, kann nicht mehr zeitgerecht sein ! Und genauso wenig kann es sein, dass Tiere extra für JägerInnen gezüchtet werden ...
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